Von Klaus Stein
Von A wie "Altpörtel" bis Z wie Zimmertheater reichten die Veranstaltungsorte der 19. Speyerer Kult(o)urnacht. 32 Kultureinrichtungen präsenteriten sich den zahlreichen Besuchern aus nah und fern von ihrer attraktivsten Seite. Ausstellungen, Theater und vielfältige Musikbeiträge verdeutlichten den hohen Stellenwert von Kultur und Kunst in der Domstadt.
Wer am Freitag ein rotes Bändchen gekauft hatte, bekam damit freien Zutritt zu allen Veranstaltungsorten wie beispielsweise dem Judenhof, einem der zentralen Punkte der Kult(o)urnacht. Dort konnte nicht nur das Museum "Spyra" sondern auch das Becherhaus besichtigt werden. Traditionell musiziert im Innenhof das Heidelberger Klezmer-Quartett. Die melancholisch-fröhlichen Klezmerklänge bezauberten wieder ein großes Publikum.
Wer am Freitag ein rotes Bändchen gekauft hatte, bekam damit freien Zutritt zu allen Veranstaltungsorten wie beispielsweise dem Judenhof, einem der zentralen Punkte der Kult(o)urnacht. Dort konnte nicht nur das Museum "Spyra" sondern auch das Becherhaus besichtigt werden. Traditionell musiziert im Innenhof das Heidelberger Klezmer-Quartett. Die melancholisch-fröhlichen Klezmer klänge bezauberten wieder ein großes Publikum.
Ebenfalls gute Laune verbreiteten die Jungs und Mädchen des Musical-Theaters "Bühne Frei" auf der "Gryne-Band-Bühne".
Jazz gab es beim Weltladen und im Kulturhof klang es südamerikanisch mit Lisbiana Perez und Christoph Stadtler. An der Gedächtniskirche heizten Afrabato mit ihren Trommeln den Zuhörern mächtig ein während im Feuerbachhaus das Pop-Akustikduo "WolfsVoice&PianiReich" die Zuhörer erfreuten.
Um die "Tritschologie" ging es im "Eledritesche-Museum" und im Dom bekam man die Fresken erklärt.
Wesentliches Element der Speyerer Kult(o)urnacht ist der kulinarische Teil. An etlichen der 32 Veranstaltungsorten wurden kleine Leckereien und Getränke angeboten, was auch ausgiebig genutzt wurde. (Foto: ks)