Sie scheuen die derzeitige Kälte nicht, die Athlet*innen der Rudergesellschaft Speyer (RGS). Auch bei -5 bis -10 Grad und Schnee läuft nach dem Schneeräumen auf der Pritsche die Rudersaison 2021 gut an. In jedem Fall "Covid-19-abstandskonform":

Es ist schon erstaunlich, was die Ruderinnen und Ruderer der RG Speyer im Corona-Jahr 2020 zuerst mit Ruderverboten, dann Einschränkungen bei der Mannschaftsbootsbesetzung und natürlich ausgefallenen Wanderfahrten, Langstrecken-Wettbewerben und Regatten im Boot zu leisten bereit waren. Mehr als 100.000 Kilometer auf dem Wasser wurden, dieses Mal im Wesentlichen im Reffenthal, zurückgelegt.

Von Angelika Schwager
Die Rudergesellschaft Speyer verleiht an besonders erfolgreiche Leistungssportler die begehrten Rennruderernadeln. Bronze wird für mindestens 15 Siege, Silber ab 25 Erfolgen und Gold ab 40 ersten Plätzen vergeben. Kaum zu glauben aber wahr, auch in der vermaledeiten Covid-19-Saison hat es ein Ruderer geschafft sich für die Verleihung der Rennruderernadel zu qualifizieren.

Die 24. Deutschen Sprintmeisterschaften des Deutschen Ruderverbandes fanden unter strengen Hygienevorschriften in Werder auf der Havel statt. Die Rudergesellschaft Speyer war mit drei Booten vertreten und konnte sich über zwei B-Finalteilnahmen und über die Silbermedaille im Junioren-Doppelvierer ohne Steuermann A freuen.

Von Angelika Schwager
Die Rennsportler der Rudergesellschaft Speyer freuten sich, dass trotz der Covid-19-Pandemie ein Rumpfprogramm der Südwestdeutschen Meisterschaften, verbunden mit der Trierer Herbstregatta, ausgetragen werden konnte. Es waren in diesem Jahr weder Renngemeinschaften zugelassen noch Leichtgewichtsrennen oder die Unterscheidung nach Leistungsklassen im Programm.

Von Angelika Schwager
Nachdem nahezu die gesamte Wettkampfsaison für die Aktiven der Rudergesellschaft Speyer coronabedingt ins Wasser gefallen ist, organisierten die Trainer um Julia Hoffmann mit einem ausgefeilten Hygienekonzept die erste Vereinsregatta seit 1999. Wie heiß die Ruderer auf Wettkampf waren, zeigten die großen Teilnahmefelder.

Von Angelika Schwager
Nachdem Covid-19-bedingt Olympia verschoben und die Weltmeisterschaften für dieses Jahr abgesagt werden mussten, wird der sportliche Höhepunkt der Rudernationalmannschaften dieses Jahr hoffentlich die Teilnahme an den nach wie vor geplanten Europameisterschaften sein.

Zum – hoffentlich bald erfolgenden - Auftakt der Regattasaison 2020 präsentiert die Rudergesellschaft Speyer die Top 30-Liste ihrer Rennruderinnen und Rennruderern. Die vergangene Regattasaison förderte kaum Veränderungen bei den 30 siegreichsten Rennruderern zu Tage.

Erneut haben es die Ruderinnen und Ruderer der RG Speyer auch 2019 geschafft weit mehr als 100.000 Kilometern auf dem Wasser zurückzulegen. Tolle 133.338 Mannschaftskilometer wurden gerudert, mehr als 15.000 km mehr als im Vorjahr. 213 Sportler aus allen Altersklassen hatten mindestens eine Ruderfahrt ins Fahrtenbuch eingetragen.

Mit großer Mannschaft konnte die Rudergesellschaft Speyer beim Ergo-Cup Rhein-Neckar im Gemeindezentrum Pfingstweide in Ludwigshafen antreten. Besonders konnte sich das Trainerteam mit Julias Hofmann, Tim Lauer, Tim Streib und Martin Kühner über Gold und Silber freuen und besonders wertschätzen, dass 14 der 18 Speyerer Starter eine neue persönliche Bestleistung erzielten.

Die Rudergesellschaft Speyer verleiht an besonders erfolgreiche Leistungssportler*innen die begehrten Rennruderer-Nadeln. Bronze wird für mindestens 15 Siege, Silber ab 25 Erfolgen und Gold ab 40 ersten Plätzen vergeben. In der Saison 2019 schafften es gleich fünf Rennsportler sich für die Verleihung zu qualifizieren.

Von Angelika Schwager
Zum Langstreckentest über die 6-Kilometer-Distanz trafen sich die Ruderer aus dem Süden Deutschlands, um erste Erkenntnisse für die Saison 2020 zu sammeln und die notwendigen Schwerpunkte für das Wintertraining zu erkennen. Betreut von Julia Hoffmann waren auch die Juniorinnen und Junioren der Rudergesellschaft Speyer am Start.

von Angelika Schwager
Bernkastel-Kues. der Rudergesellschaft Speyer zwei zweite und einen dritten Platz. Beim Roseninsel-Achter über die 12 Kilometer-Distanz auf dem Starnberger See gab es einen Sieg. In der Renngemeinschaft RG Speyer/Mannheimer RC/VW Mannheim gingen im Masters-Mixed-Achter B Gig Corinna Bachmann und Elke Müsel auf die herausfordernde 12 Kilometter-Strecke. Nach 51:11,0 Minuten war das Ziel erreicht und der Achtersieg gesichert.

Bei der, für die Rudergesellschaft Speyer traditionellen, Regatta in Sursee, Schweiz, auf dem Sempacher See strahlte die Sonne und die Speyerer Aktiven zeigten ihr Können. Erneut waren alle Altersgruppen von der Jugend bis zu den Master-Ruderern gemeinsam am Start. Beim renommierten Langstreckenachterrennen über den Sempacher See gelang die Verteidigung des Vorjahreserfolgs. Neben der Verteidigung des Masters-Pokals erhoffte sich das Speyerer Team im Vorfeld, dass der Rudernachwuchs möglichst viel Erfahrung und Motivation mit ins kommende Wintertraining nimmt. Bei der 5-Bahnen-Regatta werden für die drei Erstplatzierten eines Rennens Punkte ausschließlich an Vereinsmannschaften in Mannschaftsbooten vergeben.

Mehr als 5.000 Ruderinnen und Ruderer aus 52 Ländern kämpften auf dem Lake Velence, Ungarn, bei der diesjährigen FISA World Masters Regatta um die Medaillen. Mittendrin die Rudergesellschaft Speyer. Gleich mit einem Doppelsieg ging es am ersten Tag los. Im ersten Rennen gingen Martin Gärtner und Arnd Garsuch im Zweier-ohne Steuermann C über die 1000 Meter-Strecke. Vom Start weg entbrannte ein extrem harter Bord-an-Bord-Kampf.