Von Angelika Schwager
Bei der 86. Würzburger Ruderregatta auf dem Main, der traditionellen "Bocksbeutel-Langstrecke", war die Rudergesellschaft Speyer mit neun Booten vertreten. Bei blauem Himmel und guten Wasserbedingungen gingen die Mannschaften über die 4,5 Kilometer Langstrecke und holten sich vier Siege und zwei zweite Plätze.

Von Angelika Schwager
Bei den Südwestdeutschen Meisterschaften in Trier auf der Mosel durften sich die Mannschaften der Rudergesellschaft Speyer über fünf Südwesttitel, neun Silber- und acht Bronzemedaillen freuen. Komplettiert wurde das Bild mit zwei medaillenlosen gebliebenen vierten Plätzen. Zudem gab es bei der in die Titelkämpfe eingebetteten Trierer Herbstregatta einen Sieg, zwei zweite, zwei dritte und einen vierten Platz.

Bei den 25. Deutschen Sprintmeisterschaften auf dem Werdersee in Bremen erreichten die beiden Boote der Rudergesellschaft Speyer jeweils das B-Finale. Mit vier Ruderern war die RG Speyer zur Teilnahme an den Deutschen Sprintmeisterschaften über die 350-Meter-Distanz aufgebrochen.

Von Angelika Schwager
Die Rennsportler der Rudergesellschaft Speyer zog es in den vergangenen Jahren selten zur Regatta nach Großauheim an den Main, findet doch üblicherweise zeitgleich das Rennen um den Großen Preis vom Sempachersee in Sursee statt. Durch die Absage der Regatta in Sursee kam nun das nahegelegene Großauheim auf den „Regatta-Speiseplan“.

Von Angelika Schwager
Nach der Absage im Jahr 2020 konnte der Bundeswettbewerb im Rudern, das Nachwuchsevent des deutschen Rudersports, in seiner 51. Ausgabe statt. Unter Federführung der Deutschen Ruderjugend hatte der Ausrichter aus Salzgitter die besten Jungen und Mädchen der Altersklassen 13 und 14 eingeladen.

Gleich mit 39 Ruderinnen und Ruderern machte sich die Leistungssportgruppe der Rudergesellschaft Speyer auf zur ersten Herbstregatta in Limburg an der Lahn. Von der jüngsten Regattateilnehmerin, der elfjährigen Nike Görtz, bis zum dreiundsiebzigjährigen Master Norbert Herbel war die gesamte Altersbandbreite am Start über die 500-Meter-Sprintdistanz in Limburg vertreten.

Von Angelika Schwager
Bei den Offenen Deutschen Masters-Meisterschaften in Krefeld konnten sich Elke Müsel und Corinna Bachmann von der Rudergesellschaft Speyer gut in Szene setzen. Im Masterinnen-Doppelzweier D (Mindestdurchschnittsalter 50 Jahre) gab es im Finale kein Vorbeikommen am technisch sehr sauber rudernden Speyerer Duo. Nach 3:55,29 Minuten war die 1000-Meter-Strecke bewältigt und Gold gesichert.

Um an der Regatta, einer der ersten nicht nur für Kaderathleten, in der Saison 2021, teilnehmen zu können, machten sich die Speyerer Ruderinnen und Ruderer auf den weiten Weg nach Linz in Österreich. Es war der Mühe wert. Bei österreichischen Regatten werden am ersten Tag siegberechtigte Vorläufe ausgelost und auf Basis der Ergebnisse die Endläufe am zweiten Regattatag besetzt.

Von Angelika Schwager
Der "Mannheimer Stadtachter" fand in diesem Jahr ganz unter dem Eindruck, dass viele Ruderinnen und Ruderer gerne wieder Rennen fahren würden, statt. Die Rudergesellschaft war mit einer sehr großen Mannschaft vertreten und startete in 35 Rennen. Dabei gab es zehn Siege, 13 zweite, neun dritte, zwei vierte Plätze und einen fünften Platz.

Vom 24. bis 27. Juni fanden am Essener Baldeneysee die Deutschen Jugend- und Jahrgangsmeisterschaften (U17 bis U23) im Rudern 2021 statt. 1350 AthletInnen aus 165 Vereinen bedeuteten Rekordbeteiligung bei den Meisterschaften, auf die nach der langen Corona-bedingten Wettkampfpause alle hin gefiebert hatten. Auch die Speyerer Trainingsmannschaft war bereit für das Großereignis und demonstrierte mit einer Silbermedaille im Achter, zwei vierten, einem fünften und zwei sechsten Plätzen in den Finals eindrucksvoll ihre Stärke.

Sie scheuen die derzeitige Kälte nicht, die Athlet*innen der Rudergesellschaft Speyer (RGS). Auch bei -5 bis -10 Grad und Schnee läuft nach dem Schneeräumen auf der Pritsche die Rudersaison 2021 gut an. In jedem Fall "Covid-19-abstandskonform":

Es ist schon erstaunlich, was die Ruderinnen und Ruderer der RG Speyer im Corona-Jahr 2020 zuerst mit Ruderverboten, dann Einschränkungen bei der Mannschaftsbootsbesetzung und natürlich ausgefallenen Wanderfahrten, Langstrecken-Wettbewerben und Regatten im Boot zu leisten bereit waren. Mehr als 100.000 Kilometer auf dem Wasser wurden, dieses Mal im Wesentlichen im Reffenthal, zurückgelegt.

Von Angelika Schwager
Die Rudergesellschaft Speyer verleiht an besonders erfolgreiche Leistungssportler die begehrten Rennruderernadeln. Bronze wird für mindestens 15 Siege, Silber ab 25 Erfolgen und Gold ab 40 ersten Plätzen vergeben. Kaum zu glauben aber wahr, auch in der vermaledeiten Covid-19-Saison hat es ein Ruderer geschafft sich für die Verleihung der Rennruderernadel zu qualifizieren.

Die 24. Deutschen Sprintmeisterschaften des Deutschen Ruderverbandes fanden unter strengen Hygienevorschriften in Werder auf der Havel statt. Die Rudergesellschaft Speyer war mit drei Booten vertreten und konnte sich über zwei B-Finalteilnahmen und über die Silbermedaille im Junioren-Doppelvierer ohne Steuermann A freuen.

Von Angelika Schwager
Die Rennsportler der Rudergesellschaft Speyer freuten sich, dass trotz der Covid-19-Pandemie ein Rumpfprogramm der Südwestdeutschen Meisterschaften, verbunden mit der Trierer Herbstregatta, ausgetragen werden konnte. Es waren in diesem Jahr weder Renngemeinschaften zugelassen noch Leichtgewichtsrennen oder die Unterscheidung nach Leistungsklassen im Programm.