211214 lebenshilfe weihn


Darmkrebs verläuft im späten Stadium oft tödlich. Daher sind neue Therapieansätze erforderlich. Einem Forschungsteam der TU Kaiserslautern um den Toxikologen Prof. Dr. Jörg Fahrer ist es gelungen, mit der Substanz Devimistat einen Wirkstoffkandidaten zu identifizieren, der die Darmkrebstherapie verbessern kann.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) spricht sich für Corona-Auffrischimpfungen für alle Menschen ab 18 Jahren aus. Die BARMER hat dazu eigens eine Hotline geschaltet, die alle Fragen zu diesen sogenannten Booster-Impfungen beantwortet. Die kostenlose Hotline steht uneingeschränkt allen Bürgerinnen und Bürgern rund um die Uhr zur Verfügung unter 0800 84 84 111.

Das Maschinelle Lernen (ML) ist ein Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI), das derzeit im Begriff ist, fast alle Bereiche unseres Lebens zu verändern: von persönlichen Assistenten über Medizin und Gesundheit bis hin zu selbstfahrenden Autos. ML-Systeme sind in der Lage, Wissen aus großen Datenmengen zu extrahieren. Allerdings benötigen sie hohe Rechenleistungen und viel Energie.

Rückenleiden gelten gemeinhin als Volkskrankheit. Viele Betroffene plagen sich mit Schmerzen herum. An einem Verfahren, mit dem sich Fehlstellungen und -belastungen des Rückens effizienter beobachten lassen, arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern (TUK), der Universitätsmedizin in Mainz und mehreren Unternehmen.

Gesellschaftliche Herausforderungen meistern und Transformationsprozesse anstoßen – das gelingt besser mit der Unterstützung von Vielen. Wie die „Crowd“, seien es Bürgerinnen und Bürger oder Geschäftskundinnen und -kunden, konkret helfen kann, in Zukunft nachhaltiger und effektiver zu wirtschaften, will das IDEENWALD-CrowdFORUM aufzeigen.

Physikern der Technischen Universität Kaiserslautern um Professor Dr. Herwig Ott ist es erstmals gelungen, Stöße zwischen hochangeregten Atomen, sogenannten Rydbergatomen, und Atomen im Grundzustand zu beobachten. Das Besondere: Sie können die Energiezustände der einzelnen Atome genau identifizieren. Das war bislang nicht möglich.

Im Rahmen der Bund-Länder-Förderinitiative "Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“ startet an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) ein neues Projekt. Die Projektbeteiligten befassen sich damit, ein "Individualisiertes und studienbegleitendes KI-ePortfolio für die Studieneingangsphase in MINT-Studiengängen“ (KI4TUK) aufzubauen.

Berufstätige Frauen in Rheinland-Pfalz tragen in der Corona-Krise die Hauptlast bei der Kinderbetreuung. Das zeigt eine Analyse der Krankenkasse BARMER zur Inanspruchnahme des zu Jahresanfang eingeführten pandemiebedingten Kinderkrankengelds. Es sind die Frauen, die vornehmlich zuhause bleiben, um Schul- und Kindergartenkinder zu betreuen.

Immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsende in Rheinland-Pfalz benötigen eine Psychotherapie. Die Corona-Pandemie scheint diesen Trend verstärkt zu haben. Das zeigen repräsentative Auswertungen für den Arztreport der BARMER. "Selbst für Eltern kann es schwer sein, die Gemütslage ihres Kindes richtig zu deuten.

Um Bauelemente aus Beton leichter zu machen, wird ihm oft Polystyrolschaum beigemischt. Er ist gemeinhin unter dem Handelsnamen Styropor bekannt. Doch dieser lässt sich nur schlecht recyceln. Daher arbeitet ein Forscherkonsortium unter Federführung der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) daran, ihn durch einen Mineralschaum zu ersetzen, der aus recyceltem Sand besteht.

Vor 2,43 Milliarden Jahren begann die "Große Sauerstoffkatastrophe" (GOE bzw. "Great Oxygenation Event"): Die Erdatmosphäre reicherte sich kontinuierlich mit Sauerstoff an, einem Abfallprodukt der Photosynthese. Auslöser waren, so die Wissenschaft, Photosynthese betreibende Cyanobakterien. Doch warum kam es so spät zu diesem so wichtigen Umschwung? Cyanobakterielles Leben gab es, das zeigen Gesteinsproben, schon mindestens 300 Mio.

Noch nie haben Beschäftigte aus Rheinland-Pfalz wegen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und psychischer Beschwerden öfter im Job gefehlt als im Pandemiejahr 2020. Das zeigen repräsentative Auswertungen der BARMER, für die die Krankenkasse die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen von 196.000 bei ihr versicherten Erwerbspersonen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz anonymisiert ausgewertet hat.

Seit über zehn Jahren schrauben und tüfteln sie an Rennwagen: Die Mitglieder des Kaiserslautern Racing Teams, kurz KaRaT. Sie kommen sowohl von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) als auch von der Hochschule Kaiserslautern. Beim internationalen Wettbewerb Formula Student stellen sie sich mit ihrem Boliden regelmäßig der Konkurrenz, seit 2011/12 mit einem Elektroantrieb.

Quantenphänomene, das hört sich erst einmal sehr kompliziert an oder? Dabei hat die Quantenphysik längst Einzug in unser Leben gehalten. Laser und Halbleiter mit all ihren Anwendungen sind der "Lehre des Allerkleinsten“ zu verdanken. Auch der Kernspintomograph im Krankenhaus wäre ohne Quantenphysik kaum denkbar. Mit ihrer Hilfe bahnen sich vormals unglaubliche Eigenschaften wie Wellenphänomene von Materie oder Verschränkung von Teilchen ihren Weg in die Anwendung.

"Was wäre wenn?" – mit dieser Frage beschäftigte sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in der kürzlich veröffentlichten Risikoanalyse "Erdbeben". Aufgrund eines angenommenen Extremereignisses, in dem Fall einem schweren Erdbeben in der Niederrheinischen Bucht bei Köln, ließ das BBK von Experten begutachten, mit welchen Schäden im schlimmsten Fall zu rechnen wäre, um vorbereitet zu sein.