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Die Bahnstadt ist ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, den Energieverbrauch von Wohngebäuden in Heidelberg zu senken. Das ist ein Ziel des 30 Punkte umfassenden Klimaschutz-Aktionsplans. In der Bahnstadt, die von Anfang an als CO2-neutraler Stadtteil entwickelt wurde, wird das aufgrund der Passivhaus-Bauweise und der Versorgung über das Holz-Heizkraftwerk im Pfaffengrund möglich.

Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Wie kann eine Verkehrswende vom Individual- zu einem nachhaltigen öffentlichen Personenverkehr gelingen? Welche alternativen Antriebe gibt es derzeit? Um Fragen wie diese geht es bei der Tagung „Zukunft der Mobilität 2020 – Mobilität im Wandel“ am Donnerstag, 13. Februar, auf dem Campus der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK).

Die Atacama-Wüste in Chile ist die älteste und trockenste Wüste der Erde. Organismen, die hier leben, haben sich über Tausende von Jahren an die extremen Bedingungen angepasst. Ein Forscherteam um Dr. Patrick Jung hat nun eine bislang unbekannte Lebensgemeinschaft aus Flechten, Pilzen, Cyanobakterien und Algen entdeckt und untersucht. Sie besiedelt winzige Steinchen, sogenannten Grit.

Wärmepumpen erfreuen sich steigender Be-liebtheit. Der Umwelt Wärme zu entziehen und mittels Druck auf Heiz-temperatur zu bringen, scheint eine elegante Lösung, um mit wenig Strom viel heraus zu holen. Da Tiefenbohrungen größere Teile eines Grundstücks betreffen kön-nen, werden solche Bohrungen selten bei Bestandsgebäuden durchge-führt, wo Gärten und Höfe bereits angelegt sind.

Von Klaus Stein
Das Atomkraftwerk Philippsburg ist endgültig vom Netz gegangen. Es ist schon erstaunlich, wie die Diskussion um den Klimawandel und dessen Folgen eine "Gespensterdebatte" auslöst, durch die Atomkraftwerke wieder "Salonfähig" gemacht werden sollen. Tatsächlich wird bei der Herstellung von Atomstrom direkt kein Klimaschädliches Gas hergestellt, aber "Atomstrom ist keineswegs CO2-neutral. Die Treibhausgasemissionen sind größtenteils der Stromproduktion vor- und nachgelagert.

Wenn in diesen Tagen wieder die Heizungen aufgedreht werden, haben Verbraucher mit Öl- und Gasheizungen oft den steigenden Preis dieser fossilen Rohstoffe im Blick. Eine dauerhaft kostengünstigere und klimafreundliche Alternative könnte in Zukunft Abwasser darstellen. Daran arbeiten Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) derzeit mit ihren Partnern.

Die erste Wasserstoff-Tankstation an der OMV-Tankstelle in der Speyerer Straße 20 in Heidelberg, ist am Donnerstag in den Probebetrieb gegangen. Der Probebetrieb gehört zum Standardvorgang der Betreiberfirma "H2 Mobility Deutschland" und wird bis zu sechs Wochen andauern. Besitzerinnen und Besitzer einer H2-Mobility-Tankkarte ("H2Live/Card") können in dieser Zeit die Wasserstoff-Station regulär testen und nutzen. Die offizielle Eröffnungsfeier findet im Februar 2020 statt.

Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zeichnete in dieser Woche im Historischen Ratssaal das Projekt "Speyer blüht für Biene Hummel und Co. – eine Initiative für Artenvielfalt in der Stadt" als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt aus. Die Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.

Strom und Wärme selbst zu erzeugen – das ist die Idee hinter den kleinen Blockheizkraftwerken (BHKW) für private Betreiber. Bei der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme wird der eingesetzte Brennstoff effizienter ausgenutzt und der Ausstoß von Treibhausgasen gesenkt.  Neu installierte BHKW für Bestandsbauten bis zu einer elektrischen Leistung von 20 kW können derzeit einen einmaligen Investitionszuschuss zwischen 1.900 und 3.500 Euro vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten, wenn bestimmte Voraussetzun-gen erfüllt sind:

Bei den 12. Wasgauer Gesprächen am Freitag, 8. November, von 9 bis 18 Uhr werden Chancen und Grenzen von Biokorridoren in Deutschland und Frankreich für die Artenvielfalt vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung findet im Biosphärenhaus in Fischbach bei Dahn statt. Sie richtet sich an alle, die am Thema interessiert sind und bietet zudem eine Plattform zum deutsch-französischen Austausch und zur grenzüberschreitenden Kooperation.

Annika Spoden aus Speyer ist in Asien unterwegs, zur Zeit in Indonesien. "Ich bin gerade auf der Insel Lombok. Hier gibt es auch eine Anti-Einwegplastik-Kampagne, die heißt lombokplasticfree", schreibt sie in einer Mail. "Leider sieht es in Asien ja überall so aus an den Stränden - oder zumindest an vielen", schreibt sie weiter. Deshalb hilft sie den Einheimischen, als Müllsammlerin den Strand zu säubern.

"Einfach anders bewegen" lautet der diesjährige Schwerpunkt der ökumenischen Mitmachaktion "Trendsetter Weltretter". Mit dieser Aktion werben das Bistum Speyer, die Evangelische Kirche der Pfalz, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirche in der Region Südwest sowie die Landeszentrale für Umweltaufklärung in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern für einen nachhaltigen Lebensstil.

Interview mit dem Projektleiter Helmut Schuler vom Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen:
Was hat Sie auf Anhieb an dem Projekt "Neue Hirtenwege im Pfälzerwald" gereizt?
Bereits bei der umfassenden Antragstellung sah ich eine große Chance darin, die Projekte, die ich im Biosphärenreservat bereits initiiert und lange betreut hatte – wie Beweidungsprojekte, die Pfälzerwald-Lamminitiative und zum Teil die Regionalvermarktung –,in einem größeren Stil mit dem sehr gut ausgestatteten Förderprogramm "chance.natur" des Bundesamts für Naturschutz (BfN) weiterzuentwickeln.

Die Honigmeisterei "Imkerei Molinet" ist seit kurzem Partnerbetrieb des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Dennis Molinet, gelernter Zimmermann und zuletzt in der Tourismusbranche tätig, widmet sich seit über 17 Jahren der Bienenhaltung. 2015 begann der Ausbau der Imkerei im Nebenerwerb und in diesem Jahr wagt er den Schritt in den Vollerwerb: "Wohin mich die Reise wirklich führt, wage ich ehrlich noch nicht zu sagen.

Wie kann der deutsche Energiemarkt sinnvoll gestaltet werden, um CO2-Emissionen zu senken? Ist es effektiver erneuerbare Energien finanziell zu fördern oder CO2 zu besteuern? Diesen Fragen sind Forscher um den Kaiserslauterer Wirtschaftswissenschaftler Dr. Mario Liebensteiner nachgegangen. Sie haben dafür ein statistisches Modell entwickelt, mit dem sie relevante Daten zum Strommarkt in Deutschland mit denen in Großbritannien verglichen haben. Seit der Einführung einer CO2-Steuer nur für den Strommarkt sind dort die Emissionen zwischen 2012 und 2017 um rund 55 Prozent gesunken.

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