"Es ist erschütternd zu sehen, dass es unter dem Motto 'Für Frieden, Freiheit, Wahrheit und die Einhaltung der Grundrechte' bei der oben genannten Veranstaltung gelungen ist, Auflagen zum Infektionsschutz der Ordnungsbehörde, zu umgehen. Es ist augenscheinlich, dass trickreich die Einhaltung von wichtigen Corona-Schutzmaßnahmen, wie die Beschränkung der Personenanzahl oder die Maskenpflicht ausgehebelt wurden.

Nicholas Herbin, stellvertretender Vorsitzender der JUSOS Speyer äußert in einem Leserbrief sein Unverständnis für Hamsterkäuse, die er beispielsweise in der Penny Filiale in der Dudenhoferstraße sowie bei NORMA in der Kurt-Schumacher Straße gesehen hat: "Es sind wieder Zustände in den Supermärkten/Discountern, die mich sprachlos machen, da wird beispielsweise um Hefe, Toilettenpapier, Milch, Seife, Wasser gestritten, und dass vor den Augen der Kinder.

"Danke, speyer-info, für diese Klarstellung. In der Tat hat die Fernwärme, die Speyer aus Mannheim importiert, absolut gar nichts mit Umweltschutz oder gar regenerativen Energien zu tun. Tatsächlich war das Abkommen zwischen Speyer und Mannheim die Legitimation für den Bau eines weiteren Kohlkraftwerks der MVV.

Einen offenen Brief an den Vorsitzenden der Freien Wähler, den bayrischen Minister Hubert Aiwanger, zum hat der Stadtrat der Bürgergemeinschaft Speyer (BGS), Claus Ableiter geschrieben. Die BGS gehört zu den Freien Wählern. Er mahnt ihn darin zu ehrlicher Politik an, wenn es um Bayern als Stadtort für ein Atommüll-Endlager geht:

Zum Aufruf der Oberbürgermeisterin, die Bäume und Sträucher im öffentlichen Raum zu gießen, schreibt aus Speyer: "Zum Apell der OB und unserer Gärtnerei möchte ich bemerken, derzeit scheint es wieder einen warmen Sommer zu geben. Trotz Coronawahnsinn genießen die Menschen diese Jahreszeit.

Der ehemalige Stadtrat Willi Batzer nimmt Stellung zur Kooperation zwischen CDU, Grünen und SWG: "Da böte sich zum ersten Mal in der Geschichte des Speyerer Stadtrats die Möglichkeit, wechselnde Mehrheiten für Entscheidungen herbeizuführen. Aber nein: CDU, Grünen und Wählergruppe tun sich zusammen und fordern zwei zusätzliche Beigeordnetenstellen, welche zu allem Übel auch noch jährliche Mehrkosten weit jenseits von 150.000 Euro verursachen werden (dieses Geld könnte sinnvollerweise z.B. in den Ausbau des Radwegenetzes gesteckt werden, was von den Grünen seit Jahren -zu Recht- gefordert wird).

Noah Claus, Vorsitzender der SPD-West und der Speyerer Jusos, nimmt in einem Leserbrief zum Thema Beigeordnete wie folgt Stellung: "Ich war sehr verwundert über die Anschuldigungen der Herren Wilke und Scheid sowie von Frau Münch-Weinmann, die sie der Frau Oberbürgermeisterin vorwerfen. Die Kritik an der Vorgehensweise von OB Seiler ist völlig unbegründet. Es gilt die demokratischen und über Jahrzehnte gepflegten Grundregeln des Stadtrates einzuhalten. Wenn die Kooperationspartner eine Änderung der Hauptsatzung möchten, wird dieser Änderungsvorschlag zuerst im Ältestenrat diskutiert.

SPD-Stadtrat Friedel Hinderberger nimmt Stellung zu den Vorgängen um eine Ratsmehrheit und Beigeordnetenposten: "Als ältestes Ratsmitglied des Stadtrates von Speyer stelle ich fest, dass ich in all den Jahren solch ein Hick-hack um die Bildung einer Mehrheit im Rat noch nicht erlebt habe. Es ist für mich unverständlich, dass eine wahrscheinliche Koalition aus der beiden Wahlverlierern CDU und SWG mitden Grünen nur zum Zweck eines Beigeordneten und eines Ehrenamtlichen geschmiedet werden soll.