Kritisch mit der Stadtspitze und deren Umgang mit der Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren zum Standort der Kita Regenbogen geht Hans- Jürgen Hinderberger aus Speyer ins Gericht: "Mit Interesse habe ich gelesen wie viele Parteien zur Bundestagswahl zugelassen sind. Dabei viel mir auf, dass man der Regelung der Anzahl der Unterschriften, zur Zulassung, so auslegen kann wie man will.

In einem Leserbrief äußert sich jetzt auch der Ehrenvorsitzende des AV 03 Speyer, Friedel Hinderberger, zu den Vorgängen um den Hallenbau des Vereins: "Dankbar bin ich für den Bericht des ersten Vorsitzenden des Vereines. Wie schwer es ist, einen Verein mit so großem Eigentum zu führen weiß nur der zu würdigen, der ehrenamtlich tätig ist oder war. Ich sehe die Arbeiten täglich, wie sich ein paar ältere Personen sich im Verein bemühen, die Anlage in Ordnung zu halten.

Warum sind Sportbürgermeisterin Monika Kabs (CDU) und ihre für das Ordnungsamt zuständige Beigeordnetenkollegin (Grüne) der Einladung des AV 03 zur Besichtigung des Hallen-Rohbaus im Vorfeld der juristischen Auseinandersetzung nicht nachgekommen und haben sich aus erster Hand informiert? Diese Frage stellt ehemalige Vorsitzende und Ehrenmitglied Hans-Juergen Hinderberger in einem Leserbrief:

In einem Leserbrief geht der Vorsitzende des AV 03 Speyer, Jörg Schanninger, noch einmal auf die Gerichtsverhandlung um ein Bußgeld ein uns stellt die Frage an die Verantwortlichen, ob das "Trara" wirklich notwendig gewesen sei: "Bei einigen kommt das Urteil vom Freitag als "Sieg“ für den Athletenverein an. Sicherlich können wir mit dem festgesetzten Bußgeld wesentlich besser umgehen als vorher.

Der Speyerer Axel Elfert sorgt sich um die Sonnenbrücke in der Altstadt bei einer geplanten Sanierung: "Nicht wenige Speyerer fragen sich besorgt, ob eine mögliche bauliche Erhöhung der Mauerbrüstung dieses historische Bauwerks (die Sonnenbrücke) verunstalten könnte.

Zu Abholzungsaktionen schreibt der Speyerer Axel Elfert folgenden Leserbrief: "Entsetzt war ich üner eine Zeitungsmeldung beim Anblick des Zerstörungswerks im Bereich Jugendherberge - Neuer Hafen. Quasi kahlrasiert, für mögliche versiegelte Parkflächen vorgesehen, werden unzählige Bäume und Sträucher der Monostruktur Tourismus und PKW geopfert. Eine ähnliche Zerstörung wie nach einem Luftangriff findet sich etwas weiter seitlich an der Zufahrtsstraße zum Pleidadgelände .und Franzosenstein.

Zum Verhalten des Dreier-Ratsbündnisses aus CDU, Grünen und SWG während der Ratssitzung am 17. Dezember schreibt Noah Claus, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speyer West und Erlich, folgenden Leserbrief: "Das Verhalten der Kooperationsfraktionen in der Stadtratssitzung vom 17. Dezember zur Bestätigung der von der Verwaltung präferierten Nachbesetzung ist eine Farce.

In einem Leserbrief befasst sich der Speyerer Axel Elfert mit dem Hubschrauberabsturz am Dienstag: „Von vielen Bürgern Speyers noch nicht wahrgenommen, hätte der Absturz eines Hubschraubers am 8. Dezember in unmittelbarer Nähe der Raffinerie für Speyer fast eine schlimme Katastrophe mit ungeahnten Folgen ausgelöst.

"Es ist erschütternd zu sehen, dass es unter dem Motto 'Für Frieden, Freiheit, Wahrheit und die Einhaltung der Grundrechte' bei der oben genannten Veranstaltung gelungen ist, Auflagen zum Infektionsschutz der Ordnungsbehörde, zu umgehen. Es ist augenscheinlich, dass trickreich die Einhaltung von wichtigen Corona-Schutzmaßnahmen, wie die Beschränkung der Personenanzahl oder die Maskenpflicht ausgehebelt wurden.

Nicholas Herbin, stellvertretender Vorsitzender der JUSOS Speyer äußert in einem Leserbrief sein Unverständnis für Hamsterkäuse, die er beispielsweise in der Penny Filiale in der Dudenhoferstraße sowie bei NORMA in der Kurt-Schumacher Straße gesehen hat: "Es sind wieder Zustände in den Supermärkten/Discountern, die mich sprachlos machen, da wird beispielsweise um Hefe, Toilettenpapier, Milch, Seife, Wasser gestritten, und dass vor den Augen der Kinder.

"Danke, speyer-info, für diese Klarstellung. In der Tat hat die Fernwärme, die Speyer aus Mannheim importiert, absolut gar nichts mit Umweltschutz oder gar regenerativen Energien zu tun. Tatsächlich war das Abkommen zwischen Speyer und Mannheim die Legitimation für den Bau eines weiteren Kohlkraftwerks der MVV.

Einen offenen Brief an den Vorsitzenden der Freien Wähler, den bayrischen Minister Hubert Aiwanger, zum hat der Stadtrat der Bürgergemeinschaft Speyer (BGS), Claus Ableiter geschrieben. Die BGS gehört zu den Freien Wählern. Er mahnt ihn darin zu ehrlicher Politik an, wenn es um Bayern als Stadtort für ein Atommüll-Endlager geht:

Zum Aufruf der Oberbürgermeisterin, die Bäume und Sträucher im öffentlichen Raum zu gießen, schreibt aus Speyer: "Zum Apell der OB und unserer Gärtnerei möchte ich bemerken, derzeit scheint es wieder einen warmen Sommer zu geben. Trotz Coronawahnsinn genießen die Menschen diese Jahreszeit.

Der ehemalige Stadtrat Willi Batzer nimmt Stellung zur Kooperation zwischen CDU, Grünen und SWG: "Da böte sich zum ersten Mal in der Geschichte des Speyerer Stadtrats die Möglichkeit, wechselnde Mehrheiten für Entscheidungen herbeizuführen. Aber nein: CDU, Grünen und Wählergruppe tun sich zusammen und fordern zwei zusätzliche Beigeordnetenstellen, welche zu allem Übel auch noch jährliche Mehrkosten weit jenseits von 150.000 Euro verursachen werden (dieses Geld könnte sinnvollerweise z.B. in den Ausbau des Radwegenetzes gesteckt werden, was von den Grünen seit Jahren -zu Recht- gefordert wird).

Noah Claus, Vorsitzender der SPD-West und der Speyerer Jusos, nimmt in einem Leserbrief zum Thema Beigeordnete wie folgt Stellung: "Ich war sehr verwundert über die Anschuldigungen der Herren Wilke und Scheid sowie von Frau Münch-Weinmann, die sie der Frau Oberbürgermeisterin vorwerfen. Die Kritik an der Vorgehensweise von OB Seiler ist völlig unbegründet. Es gilt die demokratischen und über Jahrzehnte gepflegten Grundregeln des Stadtrates einzuhalten. Wenn die Kooperationspartner eine Änderung der Hauptsatzung möchten, wird dieser Änderungsvorschlag zuerst im Ältestenrat diskutiert.