Das Bistum Speyer ist dem Unterstützerkreis für den weltweiten Klimaprotesttag der Fridays for Future-Bewegung am 20. September beigetreten. Es ist das erste Bistum in Deutschland, das in dieser Weise Stellung bezieht. Generalvikar Andreas Sturm ermutigt Pfarreien, Gemeinden, kirchliche Einrichtungen, Verbände und die Beschäftigten des Bischöflichen Ordinariates zur Teilnahme an den Demonstrationen der Jugendlichen am 20. September.

Seit Anfang August verstärkt Studienrätin Simone Krick das Team der Hauptabteilung "Schulen, Hochschulen und Bildung": Sie nimmt die Leitung des Referats Religionspädagogik wahr und ist für die Religionspädagogischen Arbeitsstellen und die religionspädagogischen Fortbildungen des Bistums verantwortlich. In Anlehnung an das Motto "Weite(r) denken" der Pfarrgremienwahl im November ist es ihr ein Anliegen, für Kinder und Jugendliche "weite" Zugänge zu Kirche, Gott und Glaubenswelt zu eröffnen.

Von Klaus Stein
Als Christian Felber vor etwa vier Jahren bei einem Vortrag in Speyer seine Vision einer alternativen Wirtschaftsordnung vorstellte, da waren die zirka 100 Besucher im Ägidienhaius regelrecht elektrisiert von der "Gemeinwohlökonomie", wie er es nannte. Geht das,  gut leben in einer Welt, in der die Wirtschaft im Einklang mit ethischen Werten ist? Wenn man dem Wiener Wirtschaftsreformer, Autor und Gründungsmitglied von Attac Österreich Glauben schenkt, dann ist ein solches Wirtschaften mit einer Marktwirtschaft kompatibel.

An lauen Sommerabenden zieht es uns hinaus in den Garten oder auf den Balkon, und überall duftet es nach frisch Gegrilltem. Nicht wenige Menschen haben es in dieser Disziplin zu wahrer Meisterschaft gebracht und zaubern mit Gasgrill, Smoker, Beefer und Co. kulinarische Köstlichkeiten auf den Teller. Wer hier mit ganz einfachen Mitteln überzeugen will, dem empfehlen Experten den Einsatz von Grillkräutern. Denn sie verleihen Fleisch und Gemüse vom Grill eine ganz individuelle Geschmacksnote. Doppelt so lecker wird es natürlich, wenn man die Kräuter auch noch selbst ernten kann. 1000 gute Gründe, sich die Besten unter ihnen einmal aus der Nähe anzuschauen.

Wohl kaum ein Gemüse kann eine solche Sortenvielfalt im Supermarktregal vorweisen wie die Tomate. Das fängt schon bei der Größe an: Im Handel finden sich heute Minicherry- ebenso wie Ochsenherztomaten, die bis zu 500 Gramm schwer werden können. Und natürlich unterscheiden sich die Sorten auch deutlich im Geschmack. Während manche Kleinen fast schon honigsüß daherkommen, gesellt sich bei der aromatischen Ochsenherztomate zum hohen Zuckergehalt eine feine Säure. Auch Farbe und Form – rot, orange, grün, gelb oder gestreift, von rund bis länglich – sind variantenreich.