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Das Engagement im Klimaschutz in Heidelberg ist kreativ und vielfältig: Das beweisen die vier Projekte, die dieses Jahr Geld aus dem Klimaschutzfonds der Stadt Heidelberg erhalten haben. Die Stadt würdigt mit dem Preis das ökologische Engagement von Heidelberger Vereinen, Institutionen und Firmen. Im Jahr 2019 stehen insgesamt 5.000 Euro zur Verfügung, mit denen die Stadt vier Projekte ausgezeichnet hat, die einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Das ursprünglich für März 2021 geplante Bauende der Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) wird sich voraussichtlich auf Frühjahr 2022 verschieben. Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder informierte heute Abend (28.11.2019) den Projektbegleitkreis in einer nicht-öffentlichen Sitzung sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien in einem sich anschließenden Pressegespräch in der Hockenheimer Stadthalle über die Bauzeitverlängerung und deren Gründe:

Auf ihrem Weg zur klimaneutralen Stadt hat Heidelberg einen großen Klimaschutz-Aktionsplan mit den ersten 30 konkreten Vorschlägen aufgelegt. Dieser Aktionsplan legt Ziele und Prioritäten innerhalb des "Masterplan 100% Klimaschutz" fest. Der Gemeinderat hat am Donnerstag, 21. November 2019, das 30 Punkte umfassende Gesamtpaket mit großer Mehrheit bei zwei Neinstimmen und sieben Enthaltungen beschlossen.

Heidelbergs größte Konversionsfläche wird sich in den kommenden Jahren zum 16. Stadtteil entwickeln – und zu einem in allen Dimensionen nachhaltigen Quartier heranwachsen. Das ist ein Grundprinzip im dynamischen Masterplan für das Patrick-Henry-Village (PHV). Der Masterplan definiert grundsätzliche Ziele und Umsetzungsprinzipien für dessen Entwicklung. 10.000 Menschen sollen in dem neuen Stadtteil wohnen, 5.000 sollen dort ihren Arbeitsplatz haben.

Der Verfall der beiden Hochstraßen in Ludwigshafen ist kein neues Problem, sondern bereits seit Jahren bekannt. "In den letzten 15 Jahren wurde in Ludwigshafen am falschen Ende gespart und zu wenig in die Instandhaltung der Hochstraßen investiert. Dieser Fehler kann nicht Rückgängig gemacht werden. Politischer Aktionismus und Schuldzuweisungen bringen uns nicht weiter", sagt Rüdiger Stein, Regionsgeschäftsführer des DGB.

Mit dem Gründerpreis "Pioniergeist" zeichnen die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz und der Südwestrundfunk gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium seit mehr als 20 Jahren Gründerinnen und Gründer aus, die mit hervorragenden Geschäftsideen und deren gelungener Umsetzung Vorbildcharakter haben.

Am Donnerstag, 28. November, eröffnet Oberbürgermeister Dr. René Pöltl um 18.30 Uhr offiziell den 9. Kurfürstlichen Weihnachtsmarkt in Schwetzingen auf der Bühne. Bereits um 17 Uhr spielt die Band der Kurt-Waibel-Schule Live Musik. Um 18 Uhr tanzt der Kindergarten Arche Noah. Den Abschluss macht ab 19 Uhr der Musikverein-Stadtkapelle Schwetzingen e.V. Am Freitag, 29. November, geht es um 17 Uhr auf der Bühne mit dem Chor der Hirschacker Grundschule los. Um 17.30 Uhr führt der Budo Club Soundkarate und Kai Chi auf. Um 19 Uhr tritt Gitarrist Lucas Barcena auf.

Die Speyerer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler ist die neue Vorsitzende des SPD Unterbezirks Vorderpfalz. Mit 100 Prozent der Stimmen wurde sie am Freitagabend in der Dudenhofener Festhalle zur Nachfolgerin von Martin Wegner gewählt, der nicht mehr kandidierte. Wegner war Vorsitzender seit der Fusion der ehemaligen Unterbezirke Speyer, Frankenthal und Ludwigshafen, die seit acht Jahren die größte dieser regionalen Parteigliederungen in Rheinland-Pfalz bilden.

"Unsere offene Demokratie, Freiheit und Teilhabe leben von unserer vielfältigen und freien Medienlandschaft. Wenn Qualitätsjournalismus dieser wichtigen Rolle für Demokratie und Gesellschaft gerecht werden will, muss er durch zeitgemäße Formate relevant bleiben und die Menschen in jeder Generation über alle Kanäle erreichen", erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf der ersten Content Convention in Mainz vor über 300 Besucherinnen und Besuchern im Gutenberg Digital Hub in Mainz.

Acht Kommunen im Biosphärenreservat Pfälzerwald machen sich auf den Weg, die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Dafür erarbeiten sie in dem Projekt "Pfälzerwald: SDG-Modellregion für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz" gemeinsam mit dem Biosphärenreservat in den kommenden zwei Jahren Nachhaltigkeitsstrategien, die eng an die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) der Vereinten Nationen angelehnt sind.

Die grausamen NSU-Morde, der gewaltsame Tod von Walter Lübcke und die antisemitische Tat in Halle sind nur drei von zahlreichen schrecklichen Beispielen für rechtsextremistische Gewalt in Deutschland. "Wir dürfen und wir werden uns niemals an den Hass, an die Hetze, an die Gewalt und an die Morde der Rechtsextremisten gewöhnen! Die lange Reihe rechtsextremer Gewalttaten zeigt: Die Ideologie einer reinen deutschen Volksgemeinschaft tötet.

Am Mittwoch stellte Kreisbeigeordneter Manfred Gräf im historischen Rathaus Assenheim das neue Kreisjahrbuch Band 36 vor. Er dankte allen Beteiligten für das Gelingen dieses Buches - des alljährlichen Höhepunktes in der Kulturlandschaft im Rhein-Pfalz-Kreis - insbesondere dem Leiter des Kulturbüros, Paul Platz. Gerade mal vor 200 Jahren bekam Maxdorf seinen Namen, verglichen mit seiner Muttergemeinde Lambsheim oder gar der Römerfestung Altrip kein außergewöhnliches Jubiläum.

An Hausbesitzer, die das Gefühl haben die Wärme förmlich "aus dem Fenster zu heizen", richtet sich jetzt die Thermografie-Aktion der AVR Energie GmbH. Mithilfe der Thermografie, also der Aufnahme mit einer so genannten Wärmebildkamera, werden insgesamt sechs Fotoaufnahmen des Hauses im - für das menschliche Auge nicht sichtbaren - Infrarotbereich erstellt.

Mit Anneliese Spielmann chauffierte das TEAMobil bereits seinen 5.000sten Fahrgast im Bürgerbus durch Schifferstadt. Am vergangenen Dienstag gratulierten Bürgermeisterin Ilona Volk und der Beigeordnete Patrick Poss der Bürgerin mit einem Blumenstrauß.

Kommentar von Klaus Stein
Es ist angesichts der Diskussion um Klimaschutz und eine Verkehrswende in den Städten wenig hilfreich, dass die Gesellschafter des Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) eine Preiserhöhung um durchschnittlich  2,5 Prozent für Busse und Bahnen im Geltungsbereich des VRN ab 1. Januar 2020 beschlossen haben. Wer sind diese Gesellschafter? "Im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) haben sich 24 Landkreise, Stadtkreise und kreisfreie Städte und die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen zusammengeschlossen", steht auf der Internetseite des VRN zu lesen.